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Hallo ihr Lieben, in meinem Blog geht es nicht nur darum wie mich alles nervt und wie unmöglich ich vieles finde, sondern auch wie ungerecht vieles ist und wie es vielleicht besser gehen könnte. Die Themen die mir auf dem Herzen liegen sind nicht nur in der Gesellschaft zu finden sondern auch in der Politik und die Medien vertreten. Ich hoffe ihr habt Spass.

Alter: 32
 



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Blog

Wie soll ein Mensch das ertragen...

Du warst meine kleine Schwester. Es ist schon so lange her, kann gar nicht genau sagen wie lange denn es tut immer noch so weh. Du warst mein Lichtblick. Ich war immer für dich da wenn du mich brauchtest und wäre es jetzt immer noch, egal wie sehr du mir weh getan hast. Wenn ich mal wieder nach Hause komme, in die Straße schaue in der du als Kind gewohnt hast, die Wälder durch die wir streiften und uns wilde Geschichten erzählten und uns auch schon mal stritten. Ich war immer froh, das ich dich habe. Egal was mir passiert ist, egal was mir Kummer bereitete ich wusste immer, dass ich Glück habe denn du bist da. Und jetzt? Was ist jetzt? Ich habe einen Fehler gemacht. Doch ich dachte das du es verstehst, das unsere Freundschaft alles andere als oberflächlich ist, dass es was für immer ist. Man wir kennen uns ein Leben lang. Doch irgendwie war ich alleine mit den Gefühlen. Ich brauchte dich mehr als sonst jemanden, aber für dich war ich nur ein Problem. Ich habe es versucht, ich habe mich entschuldigt, ich habe um Verzeihung gebettelt. Doch für dich war ich nur ein Problem. Du sagtest ich sei kein schlechter Mensch. Doch ich fühle mich schlecht. Ich kann dir den Wunsch mich wie jemand zu verhalten den du flüchtig kennst nicht erfüllen. Immer wenn ich dich sehe muss ich weg gehen, die Straßenseite wechseln oder einfach nur ganz schnell nach Hause fahren. Es ist fast 4 Jahre her das ich das letzte mal deine Stimme gehört habe und trotzdem kommst du noch in meinen Träumen vor. Ich denk an dich, denn was anderes kann ich nicht. Auf meinen Brief hast du nie geantwortet. War dir das alles wirklich nichts wert? Ich kann es nicht glauben, ich kann es mir doch nicht alles eingebildet haben. Ich vermisse dich so sehr. Eins kannst du mir glauben, wer sich so lange kennt wie wir, kann sich nicht auseinander gelebt haben. Ich hoffe das du manchmal an mich denkst, das du manchmal einfach zu mir kommen willst damit wieder alles gut ist und dir einfach nur der erste Schritt fehlt. Ich hoffe das es nicht nur ein Wunsch. Ich würde es tun, ich habe es ja auch schon getan, aber es noch einmal zu tun und wieder von dir weg geschoben zu werden, dass schaffe ich nicht ein zweites mal.
21.9.13 00:18


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Ich bin ein absolutes Landei...

Meine Ausbildung ist zu ende und ich habe mich auf eine Stellenanzeige beworben. Ein paar Tage später bekam ich dann auch eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch....Juhu!! Los geht’s ….in die große Stadt. Ich dachte nicht, dass es so ein großes Problem wäre die Adresse zu finden. Hab es ins Navi eingegeben und bin los gefahren. Navi zeigte 35 km an und das ist ja wohl locker zu schaffen. Als ich meinem Ziel immer näher kam, sagte mein Navi mir immer das ich rechts abbiegen soll und dann da wäre. Aber rechts war immer die Fußgängerzone und um auf diese Straße zukommen hätte ich eine Skulptur umfahren müssen. Also fuhr ich immer im Kreis um diese Straße herum um irgendwie zu dieser Adresse zu kommen. Irgendwann wurde die Zeit knapp und ich musste mir einen Parkplatz suchen. Der einzige Parkplatz der frei war, war ein Privatparkplatz. Egal ich hatte es eilig. Dann rannte ich los. Ich war schick angezogen und hatte auch Schuhe an die ich noch nicht oft getragen hatte. In der Apotheke sagte man mir wo ich lang muss und ich fand es dann auch endlich auf die Minute genau. Punktlandung. Völlig fertig mit den Nerven und Nassgeschwitzt (waren ja mindestens 40 Grad im Schatten) reichte ich der Chefin meine Hand und bekam erst mal ein Glas Wasser. Das Gespräch war sehr nett, nur fiel mir mitten im Gespräch ein was ich machen soll wenn mein Auto abgeschleppt wird., also war die Konzentration weg. Als ich mich verabschiedet hatte bin ich erst mal in die entgegengesetzte Richtung gelaufen als die aus der ich kam. Ich lief ziellos durch die Gegend und fand mein Auto nicht. Jeder Schritt den ich machte schmerzte so sehr, dass ich mir vorkam Barfuß über Scherben zu laufen. Und dann sah ich es. Mein Auto, ich habe mich noch nie so sehr über mein Auto gefreut. Auf dem Rückweg zeigte dann mein Navi keine 35 km mehr an sondern 63 km, keine Ahnung warum. Ich wollte auch nur noch nach Hause. Endlich zu Hause angekommen betrachtete ich meine Füße, überall Blasen. Aber das Gespräch war ganz gut.........
24.7.13 21:03





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